Epidemiologie

Sekretariat GI-Onkologie

Frau C. Lichte-Adelski

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Epidemiologie des Pankreaskarzinoms

Bösartige Neubildungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreaskarzinome) stellen eine der selteneren Malignome des Menschen dar und betreffen in Deutschland etwa 10 Neuerkrankte pro 100.000 Einwohner in einem Jahr. Dabei gehen mehr als 80% der Erkrankungen von den Drüsen-bildenden Zellen des Verdauungssaft produzierenden Teils der Bauchspeicheldrüse aus (duktales Adenokarzinom). Andere Tumorarten des Pankreas sind selten und stellen neuroendokrine Tumore (verlinken), Azinuszellkarzinome, Papillenkarzinome oder Plattenepithelkarzinome dar.


Die meisten Pankreaskarzinome entstehen im Kopf der Bauchspeicheldrüse (ca. 75%), Lokalisationen im mittleren Teil der Drüse oder im Schwanzbereich sind hingegen selten. Das duktale Adenokarzinom des Pankreas hat meist eine ungünstige Prognose was zum größten Teil durch die häufig späte Diagnosestellung und die dadurch bedingten, limitierten Behandlungsmöglichkeiten verursacht wird. Die führt dazu das Pankreaskarzinome trotz ihres relativ seltenen Auftretens zu den häufigsten krebsbedingten Todesursachen in Deutschland zählen.

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